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Aktualisiert am 07.10.2005
Vielen Dank, dass Sie Interesse an einem Ferienhaus-Urlaub im Schwarzwald haben.
Es erwartet Sie eine idyllisch gelegene Ferienwohnung im Dachgeschoss (ca. 65qm)
Die Wohnung verfügt über Wohn-/Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche und Bad, TV- Sat, und Garten mit Grillmöglichkeit.
TodtmoosIm 13. Jahrhundert gab es hier nur ein paar Häuser und eine hölzerne Kirche. Dorthin begann im 14. Jahrhundert eine Marienwallfahrt. Das Holzkirchlein wurde alsbald durch eine steinerne ersetzt. 1625 entstand dann der dritte Bau, von dem heute noch Chor und Seitenkapellen stehen. Im 18. Jahrhundert wurde umgebaut. Handwerker aus dem Schwarzwald schufen Altäre, Kanzel, Gestühl und Türen. (Das durch einen Brand beschädigte Gnadenbild, eine hölzerne Pietà auf dem Hochaltar, entstand schon im 14. Jahrhundert.) Im Pfarrhaus mit seinen schönen Stuckaturen und Holzarbeiten, das 1733 von Michael Beer entworfen wurde, ist heute die öffentliche Bücherei untergebracht. So können Sie ungestört einen Blick hineinwerfen. Todtmoos liegt im südlichen Hochschwarzwald im oberen Wehratal. Jeweils 45 km von Freiburg und Basel entfernt, zur Schweizer Grenze sind es 30 km. Die 2.100 Einwohner leben verteilt auf 13 verschiedene Ortsteile. Überragt wird der Ort von der barocken Wallfahrtskirche, zu der die Wallfahrer noch heute jedes Jahr kommen. Todtmoos von A bis Z erleben Sie auf den offiziellen Todtmoos- Seiten. Veranstaltungskalender von Todtmoos, auf den offiziellen Todtmoos- Seiten. |
TodtnauHier (und am FeldbergFeldberg) gab es die ersten Skiläufer im Schwarzwald. Bereits 1891 wurde ein Skiclub gegründet. Erstes Ehrenmitglied war der Polarforscher Fridtjof Nansen. In den kleinen, verstreut liegenden Ortsteilen steht noch viele schöne Schwarzwaldhöfe aus dem 18. oder beginnenden 19. Jahrhundert. Ein beschaulicher Spaziergang lohnt sich. Hinter der katholischen Kirche beginnt ein Wanderweg, der Sie (mit Wegweisern) in einer halben Stunde zu den Todtnauer Wasserfällen bringt. Das Stübenbächle, das nordöstlich der Teilgemeinde Todtnauberg entspringt, stürzt dort 95 Meter tief über die Gneiswand des Todtnauberger Hochtales. |
Die Badische WeinstraßeIm südlichen Schwarzwald - vor allem an seinem westlichen Rand, wo die Landschaft sich anschickt, ins Rheintal hinabzusteigen - spielen Wein und Winzerei eine wichtige Rolle. Die 160 Kilometer lange Badische Weinstraße zieht sich an diesem westlichen Rand des Schwarzwalds hin - von Baden-BadenBaden-Baden bis zur Schweizer Grenze. Sie führt Sie damit zu berühmten Weinlagen und Weindörfern des Badener Reblandes. Das sind die Weinbaugebiete der Ortenau, die Landschaft von Kaiserstuhl und Tuniberg, der BreisgauBreisgau sowie das Markgräfler LandMarkgräfler Land. Ein Abstecher führt ins GlottertalGlottertal, in dem auch Reben gepflegt werden. Charakteristisch sind die vielen romantischen Weinorte mit ihrer lobenswerte Gastronomie. |
Die Deutsche UhrenstraßeDiese Strecke wurde erst 1991 mit Hinweisschildern versehen: sie ist damit die jüngste Touristikstraße im Schwarzwald. Von Villingen-SchwenningenVillingen-Schwenningen führt sie in einem großen Bogen über Titisee-NeustadtTitisee-Neustadt, St. MärgenSt. Märgen, FurtwangenFurtwangen, SchrambergSchramberg und RottweilRottweil bis nach Bad DürrheimBad Dürrheim. Rund dreißig Gemeinden an der Strecke haben etwas zu diesem gar nicht zeitlosen Thema zu bieten: Museen, Kunstuhren, teils traditionelle, teils hochtechnisierte Uhrenfabriken. Einige dieser Fabriken kann man besichtigen - so in Schönwald, Triberg, Königsfeld und Schwenningen. |
Die Grüne StraßeDie internationale, grenzüberschreitende "Route Verte", die "Grüne Straße", führt von den französischen Vogesen durch den Schwarzwald und weiter über den Hegau bis zum Bodensee. Sie kommt unterwegs mit etlichen Weingegenden in Berührung. Bei BreisachBreisach mit seinem prächtigen Münster erreicht sie deutschen Boden und überquert den Rhein. Dann begibt sie sich über die Oberrheinische Tiefebene nach Freiburg. Durch das Höllental steigt die Grüne Straße aus der Freiburger Gegend nach HinterzartenHinterzarten am Fuß des FeldbergmassivsFeldbergmassivs hinauf, berührt Titisee-NeustadtTitisee-Neustadt und erreicht bei DonaueschingenDonaueschingen die Hochebene der BaarBaar - dort, wo im Park beim Donaueschinger Schloß die Donau ihren Weg zum Schwarzen Meer beginnt. Die Grüne Straße aber ist an der Donau nicht weiter interessiert und wendet sich wieder dem Rhein zu: Sie führt zum Bodensee, nach Meersburg und Lindau. |
Die Schwarzwald- TälerstraßeSie ist eine der romantischsten Straßen, die man sich nur denken kann, und verläuft in zweien der schönsten Täler im nördlichen Schwarzwald; es sind die Täler von Murg und Kinzig. Die Straße beginnt in Rastatt, wo das einzige unzerstört erhaltene Barockschloß am Oberrhein steht: das von Markgraf Ludwig Wilhelm, dem "Türkenlouis". (Auch ein Abstecher zum Barockschlößchen Favorite, außerhalb von Rastatt, lohnt sich. Es wurde als Sommerresidenz der Witwe des Türkenlouis gebaut, der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden.) Die Murg aufwärts fahren Sie durch Bad Rotenfels und Gaggenau. Bei Gernsbach wird das Tal zum gebirgigen Einschnitt. Hoch über der Murg thront Schloß Eberstein; es bietet einen prächtigen Blick ins Murgtal. Und bei Forbach erinnert eine überdachte Holzbrücke von 1776 daran, daß das Tal schon vor Jahrhunderten ein wichtiger Verkehrsweg war. Alsbald zeigt sich die Landschaft des Tales von ihrer eindrucksvollsten Seite. Steil, oft schluchtartig, steigen zu beiden Seite die Hänge auf. Felstürme, Steilwände und mächtige runde Granitbrocken, die im Flussbett liegen, prägen das Bild. Sie kommen nach Klosterreichenbach mit seiner kleinen Anlage aus dem 11. Jahrhundert, die fast stilrein romanisch blieb. Baiersbronn folgt, dann Freudenstadt auf der sonnigen Hochfläche des Nordschwarzwalds. Es ist nach dem Vorbild italienischer Renaissance-Städte angelegt: Den Grundriss der Stadt bildet ein Schachbrett, dessen Zentrum der riesige Marktplatz mit 220 Metern Seitenlänge ist. Häuser mit Arkaden, die auch bei Regen ein Bummeln zu den eleganten Geschäften, Cafés und Restaurants erlauben, ziehen sich rund um den Platz. Die Stadtkirche bildet eine Ecke des Marktplatzes. Und damit die stadtplanerische Geometrie stimmt, hat sie zwei Schiffe, die im rechten Winkel zueinander stehen - jedes mit einem stattlichen Turm. Die Schwarzwald- Tälerstraße verläuft weiter durch den Ferienort Loßburg, hinunter ins Kinzigtal. Und dann endet sie: in Alpirsbach mit seiner schon weithin sichtbaren Klosterkirche aus dem 11. Jahrhundert, die im 15. Jahrhundert einen gotischen Chor und einen gotischen Kreuzgang erhielt. Im Sommer finden dort häufig Konzerte statt. |